Rakete boue

23. September 2016

Anfangen hat alles damit, dass ein Kind auf dem Spielplatz am Schützenweg eines Tages gesagt hat, eine Rakete bauen zu wollen. Seht selbst, was daraus geworden ist!

Hier findet ihr noch einige Fotos: www.raketeboue.ch

Bern ist «Kinderfreundliche Gemeinde»

20. Oktober 2016

Der DOK gratuliert der Stadt Bern herzlich zum UNICEF-Label «Kinderfreundliche Gemeinde»!
Der Massnahmenplan umfasst auch Themen der offenen Arbeit mit Kindern. Der DOK freut sich, dass der Gemeinderat die offene Arbeit mit Kindern weitergehend in der Stadt Bern verankern und Lücken schliessen will. Auch die Kindermitwirkung soll gestärkt werden. In diesem Bereich ist der DOK heute schon intensiv tätig und unterstützt Kinder darin ihre Anliegen einzubringen.

Link zum Massnahmenplan: hier

 

STEK 2016 - DOK fordert spielfreundliche Räume und weitere Verkehrsberuhigungen

27. Oktober 2016

Medienmitteilung des Dachverbands für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK)

Der DOK nimmt erfreut zur Kenntnis, dass das STEK 16 im Gegensatz zum STEK 95 den sozialen Themen einen erheblichen Raum zugesteht, schliesslich kann räumliche Entwicklung nicht losgelöst von der sozialen Ebene gedacht und geplant werden. Räumliches Wachstum muss mit einem Ausbau der Angebote für die Bevölkerung einhergehen. Zudem fordert der DOK, dass Strassen weiter verkehrsberuhigt und vermehrt spielfreundliche Räume im Wohnumfeld geschaffen werden.

Der DOK begrüsst die Stossrichtung des STEK, den Fokus auf Quartiere zu halten. Der DOK kritisiert aber, dass der explizite Hinweis auf die Angebote der offenen Arbeit mit Kindern oAK, welche durch den DOK im Leistungsvertrag der Stadt Bern erbracht werden, im STEK fehlt. Die DOK-Angebote tragen wesentlich zur Vernetzung, Integration und informellen Bildung bei und leisten einen wichtigen Beitrag für die Lebendigkeit und Nachhaltigkeit der Stadt Bern.

Verkehrstempi drosseln
In Bezug auf den Verkehr setzt der DOK auf eine weitergehende Reduktion der Verkehrstempi, als dies im STEK vorgeschlagen wird. Auf den Basisnetz-Strassen soll generell Tempo 30 gelten, in den Quartieren gene-rell Tempo 20. Erwiesenermassen hat das geltende Verkehrsregime einen wesentlichen Einfluss darauf, ob Kindern draussen spielen. Je tiefer die Tempi, desto länger die Verweildauer der Kinder im öffentlichen Raum und Wohnumfeld. Eine kinderfreundliche Stadt ist eine verkehrsberuhigte Stadt.

Spielfreundliche Räume
Dem DOK scheint es zudem zentral, dass das Thema „Spielen“ nicht mit dem Begriff „Spielplatz“ gleichgesetzt wird. Dies greift zu kurz. Vielmehr geht es um spielfreundliche Räume, sei dies im Wohnumfeld, auf Plätzen, Grünanlagen, Strassenräumen, Schulanlagen usw. Spielfreundliche Räume sind anregend, gestaltbar, gut zugänglich, verkehrssicher und frei von übertriebener Regulierung.

Die Stadt Bern kinderfreundlich weiter zu entwickeln ist eine wesentliche Zielsetzung des Dachverbandes für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern DOK. Damit die Anliegen der Kinder aufgenommen werden, will sich der DOK deshalb vermehrt in planerische Prozesse einbringen.

 Mitwirkungseingabe DOK

Grosse Schanze zwei Tage lang in Kinderhand

20. Juni 2016

Medienmitteilung der Direktion für Bildung, Soziales und Sport und dem Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK)

Am Samstag, 25. Juni, und Sonntag, 26. Juni 2016, sind alle Kinder eingeladen, die Grosse Schanze in eine Spielwiese zu verwandeln: Der Dachverband für offene Arbeit mit Kindern (DOK) veranstaltet zusammen mit der Ferien- und Freizeitaktion Fäger das «Grosse Spielfest» 2016.

Das «Grosse Spielfest» verwandelt die Grosse Schanze in ein Paradies für Kinder und andere Spielbegeisterte. Neben beliebten Klassikern wie dem «Gumpischloss», der
«Röllelirutsche» oder allerlei witzigen Fahrzeugen haben sich die Mitarbeitenden des DOK viel Neues ausgedacht: So sind Wasserschlachten angesagt, der Wimmelbuch-
Walter kann live gesucht werden, es gibt Spiele im XXL-Format, einen grossen Bauspielplatz, und Kinder, die Rollenspiele lieben, besuchen «Verwandle dich!». Für hungrige Spielerinnen und Spieler gibt es eine Picknick-Zone, Verpflegungsstände, Schlangenbrot
und natürlich auch Glace.

Mehr Freiraum für Kinder in der Stadt

Der DOK und die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern setzen sich für Freiräume für Kinder in der Stadt Bern ein. Denn Kinder brauchen Freiräume, damit sie sich entfalten und entwickeln können.
Besonders in der vorderen Länggasse mangelt es an öffentlichen Spielräumen. Dies hat unter anderem auch die vom Gemeinderat verabschiedete Spielplatzplanung attestiert. Für die Durchführung des «Grossen Spielfests» wurde daher bewusst die Grosse Schanze gewählt. Bei der Abwägung verschiedener Nutzungsansprüche an den öffentlichen Raum soll gemäss dem DOK vermehrt an die Kinder gedacht werden.